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Neues aus dem Rathaus

Münzenberg erhält Elektroladesäule

Ladesäule ist Teil des flächendeckenden Ladenetzwerks der ovag Energie AG

„Jetzt können Elektro-Fahrzeuge endlich auch bei uns in Münzenberg öffentlich geladen werden“, kommentierte Bürgermeisterin Dr. Isabell Tammer die Eröffnung der neuen Ladesäule auf der Parkfläche am Fuße der malerischen Burg Münzenberg. „Das ist nicht nur ein guter Service für die Besitzer von Elektrofahrzeugen sondern wirkt sich überdies positiv auf die CO2-Emissionen aus.“ Gemeinsam mit Stefan Hirth, vom Vertrieb des Unternehmens, eröffnete Dr. Isabell Tammer den Elektro-Ladeplatz und zeigte auf, was das Vorhaben für die Bürger vor Ort sowie für Gäste bedeutet. „ Dadurch, dass das Laden hier, an diesem historischen Standort stattfinden kann, können auch längere Etappen zur Burg Münzenberg zurückgelegt werden und das Elektro-Fahrzeug quasi nebenbei, während man die Burg oder die vielfältigen, malerischen Flecken in Münzenberg erkundet, geladen werden. Das Laden kann somit wunderbar mit einem Ausflug zur Burg Münzenberg erledigt werden“, so Tammer.

„Wir arbeiten daran, dass Elektrofahrzeuge für unsere Region attraktiver werden und schaffen dafür mit unseren Ladesäulen einen Grundstock“, verdeutlichten die Vorstände der ovag Energie AG, Rainer Schwarz und Joachim Arnold, die Zielsetzung. Nach einer mehrjährigen Testphase mit ausgewählten Elektroladesäulen errichtet die ovag Energie AG bis zum Jahresende in Zusammenarbeit mit den Städten und Gemeinden ihres Versorgungsgebietes  rund sechzig neue Ladesäulen in der Wetterau, dem Vogelsberg und im Gießener Land. Ziel ist, ein flächendeckendes Ladenetz in der Region Oberhessen zu schaffen. „Es ist uns besonders wichtig, dass die ovag-Ladesäulen ausschließlich mit unserem Ökostrom ovagNatur versorgt werden“, so Schwarz und Arnold.

Die Kosten für die Investition, den Betrieb und die Wartung der Säulen trägt die ovag Energie AG. Gefördert wird das Projekt aus Mitteln des Förderprogramms Elektromobilität in Hessen. „Durch die Bereitstellung der Stellfläche für die Ladesäule und der Einrichtung von drei speziellen Parkplätze seitens der Stadt wurde die Errichtung in Münzenberg erst ermöglicht“, ergänzte Joachim Arnold.

Zur Abrechnung des getankten Stromes wird die ovag-Ladesäule in das europaweit größte Ladenetzwerk „PlugSurfing“ integriert. Bereits mehr als 60.000 Ladestationen gehören diesem Netzwerk an. „E-Mobilisten können per App oder mit einer registrierten Ladekarte ihr Fahrzeug aufladen“, erklärte Stefan Hirth von der ovag Energie AG die Handhabung. „Aufladen kann man aber auch ohne vorherige Registrierung bei PlugSurfing. Wie das funktioniert, ist auf der Ladesäule beschrieben. Vorteil des Serviceangebots ist das Laden ohne monatliche Grundgebühr, denn es wird pro Ladevorgang nur der jeweilige Verbrauch bezahlt. Zudem ermöglicht eine App, online nach Stationen zu suchen und in Echtzeit nachzusehen, ob die gewünschte Ladestation frei oder belegt ist.“

Wo bitte geht’s nach Bockenheim? Die Wanderung durch den Gambacher Süden hat aufgeklärt.

"Auf historischen Spuren“ wandelten kürzlich zahlreiche interessierte Heimatfreunde. Der Weg führte durch die südliche Gambacher Gemarkung. Mit von der Partie war auch Münzenbergs Bürgermeisterin Dr. Isabell Tammer.

Unter der Anleitung von Heimatpfleger und Stadtarchivar Hagen Vetter gelangte die Wandertruppe auf ihrem rund sieben Kilometer langen Weg zunächst nach "Bockenheim", einer im 18. Jahrhundert ausgegangenen Siedlung südwestlich Gambachs. Vorbei an der "Schwimmenden Brücke" der Autobahn ging es hinauf auf den "Waschmüllerberg" unmittelbar an einem ehemaligen Parkplatz an der A5, oberhalb der "Waschmühle", bzw. der heutigen Spedition Löhwing gelegen. Die Wanderer konnten hier eine eher unbekannte Aussicht über das gesamte Wettertal in östlicher und westlicher Richtung, bis weit über Butzbach hinaus, genießen.

Ins Tal abgestiegen ging es entlang der ehemaligen Bundesstraße bis zum Angelteich auf bereits Griedeler Gemarkung, um über die Wetter wieder den Weg nach Osten Richtung "Osterstein" anzutreten. Vorbei am "Griedeler Wäldchen", einem jüngeren Baumbestand aus dem 20. Jahrhundert, erreichten die Heimatfreunde annähernd den alten Richtplatz am Galgenberg, wo sich irgendwann im Jahr 1718 das Schicksal der "Ratzkatrein" und ihrer beiden Leidensgenossinnen Anna Regina Scheidt und Katharina Schöffer vollzog. Gebannt lauschten die Mitwanderer, darunter auch Teilnehmer aus der Stadt Butzbach, den Ausführungen des Heimtapflegers, der interessante Hinweise zu Feld und Flur und dem Wandel der Jahrhunderte gab. Die Gruppe passierte die "Alte Eiche" am "Silzenrainweg" unterhalb des "Ostersteins", die den damaligen traurigen Zug auf dem letzten Weg der Ratzkatrein aufgrund ihres Alters gesehen haben muss. Auch über den früheren Zustand des "Ostersteins", den der Wetterauer Heimatforscher Philipp Dieffenbach 1844 noch im Original sah, wusste Vetter viele Interessantes und Kurioses zu berichten. An der Einfahrt zur Sandkaute angekommen, hatte die Beauftragte für das Stadtmarketing der Stadt Münzenberg, Katharina Rüd, für eine kleine "Tankstelle" für ganz Durstige gesorgt. Bei allerbestem Wander-Wetter setzte die Truppe ihre Geschichtswanderung nach "Nieder-Hörgern" und zur "Steinernen Brücke" fort, um über den "Brickweg" (Brückweg) wieder den Gambacher Bürgerplatz zu erreichen, von wo aus die Wanderung begann.

Alle Teilnehmer waren hoch zufrieden und begeistert über die knapp dreistündige sehr informative Wanderung, die am Sonntag, dem 23.09.2018, ab 18 Uhr auf dem Bürgerplatz ihre Fortsetzung finden wird - diesmal ist der nördliche Teil der Gambacher Gemarkung mit Rast auf dem Erdbeerhof das Ziel. 

Wie geht es dem Gambacher Stadtwald? – Führung mit dem Revierförster Eckhardt Richter

Leider muss der Waldbegang wegen zu geringem Interesse am kommenden Samstag ausfallen.

 

Am Samstag, dem 22. September startet Revierförster Eckhard Richter für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger eine Führung durch den Gambacher Wald. Da es bereits im Herbst 2016 eine solche Waldbegehung gegeben hat, die auf großes Interesse bei der Bevölkerung gestoßen war, haben der Magistrat der Stadt Münzenberg und das Forstamt Nidda beschlossen, eine weitere Begehung durchzuführen.

Auf dem zwei- bis dreistündigen Rundgang erläutert Förster Richter fachkundig den aktuellen Zustand des Waldes und erklärt die durchgeführten forstwirtschaftlichen Maßnahmen.

Gestartet wird um 13.30 Uhr am Gambacher Forsthaus, wo es im Anschluss an die Begehung auch Kaffee und Kuchen geben wird.

Zu Planung der Veranstaltung ist eine Anmeldung dringend erforderlich. Interessenten werden gebeten, sich bis zum 14.09.2018 telefonisch unter 06033-9603-13 oder per Mail an buergermeister@muenzenberg.de bei Stefanie Peter in der Stadtverwaltung Münzenberg anzumelden.

Was lange währt – wird endlich gut! –Spatenstich im Baugebiet Ober-Hörgern

Endlich kann in Ober-Hörgern gebaut werden: Nachdem sämtliche Baugebiete in den anderen Stadtteilen bebaut oder verkauft sind, begannen nun in den "Kappesgärten" im Stadtteil Ober-Hörgern die Erschließungsarbeiten für das neue Baugebiet.

"Ich freue mich sehr, dass junge Ober-Hörgerner Familien nun auch in ihrem „Dollen Dorf“ bauen können“, erklärt Bürgermeisterin Dr. Isabell Tammer.

In Anwesenheit des Ortsvorstehers Lothar Düringer, des Erschließungsträgers und Firmeninhabers Ernst Weber sowie Aribert Rink, Fa. Weber, der Bürgermeisterin und des 1. Stadtrats Alexander Heise, erfolgte der erste symbolische Spatenstich.

Insgesamt standen 11 Plätze zur Verfügung von denen nur noch eine geringe Anzahl zum Verkauf steht.

Seniorenausflug der Stadt Münzenberg nach Frankfurt

Am 20. August 2018 starteten knapp 200 Seniorinnen und Senioren aus allen Münzenberger Stadtteilen zum diesjährigen Seniorenausflug nach Frankfurt.
Zu Beginn der Fahrt wurden die Teilnehmer von den jeweiligen Begleitpersonen recht herzlich im Bus begrüßt und über den geplanten Tagesablauf informiert.
Die Fahrt über die Autobahn verlief reibungslos und ohne Stau, so dass der Start der Schiffstour ab Rüsselsheim pünktlich erfolgen konnte.

Für die Betreuung während der Busfahrt hatten sich dankenswerter Weise der Erste Stadtrat Alexander Heise, Stadtverordnetenvorsteher Manfred Tschertner, Stadtrat Hagen Vetter sowie die Verwaltungsangestellte Stefanie Peter zur Verfügung gestellt. Als Erste-Hilfe-Helfer vor Ort konnten wir die Gattin des Stadtverordnetenvorstehers Kristine Tschertner und den Ersten Stadtrat Heise, der somit gleich in zwei Funktionen an Bord war, gewinnen, die mit Notfallkoffern ausgerüstet waren. Glücklicherweise kamen diese, trotz der teilweise schwülwarmen Witterung und der angriffslustigen Wespen, nicht zum Einsatz.

Bereits zum achten Mal hat die Stadt Münzenberg bei der Fränkischen Personenschifffahrt einen Ausflug gebucht. In diesem Jahr allerdings hat zum ersten Mal nicht Herr Sitzer, der Schiffseigner, die Gäste an Bord der „Franconia“ begrüßt sondern sein Schwiegersohn Herr Hofmann. Aber auch er machte seinen neuen Job hervorragend und hieß alle herzlich willkommen. Während der Schiffstour informierte er über die Sehenswürdigkeiten entlang der Route.

Auch Bürgermeisterin Dr. Isabell Tammer nahm die Gelegenheit wahr, nachdem alle Teilnehmer/-innen sicher an Bord waren, diese im Namen der Stadt Münzenberg herzlich zu begrüßen und gab einige Hinweise und Informationen zum weiteren Tagesablauf. Sie freute sich sehr auf diesen Ausflug und bedankte sich schon im Vorfeld bei der diesjährigen „hochkarätigen“ Betreuungsmannschaft aus Stadtverordnetenvorsteher und Mitgliedern des Magistrats. Ganz besonders freute sich die Bürgermeisterin, die Glückwünsche an Frau Waltraud Lerch persönlich zu übermitteln zu können, „die ihren 75. Geburtstag in diesem Jahr offensichtlich einmal „anders“ feiern wollte – nämlich umgeben von knapp 200 Gästen“, so die Bürgermeisterin.

Nach dem leckeren Mittagessen an Bord begann pünktlich ab 12.45 Uhr der Landaufenthalt in Frankfurt. Viele Ausflügler begaben sich auf direktem Weg in die „neue Altstadt“, die im Mai diesen Jahres offiziell eröffnet worden war.

Andere erkundeten Frankfurts „alte“ Altstadt mit Paulskirche, der Schirn Kunsthalle und natürlich dem weltberühmten Römer oder ließen sich dort einfach ein Eis schmecken.

Eine Bürgerin aus dem Stadtteil Trais, führte eine Truppe zur Keinmarkthalle, dem überdachten Wochenmarkt Frankfurts. „Gemieß, Kardoffel und was noch all, des kriecht mer hier in dere Hall. Und owwe uff der Galerie, da möpselts nach Fromaasch de Brie.“ 63 Händler bieten hier in 156 Marktständen auf ungefähr 1.500m² frische Lebensmittel, aber auch Blumen und Sämereien zum Kauf an.

Nach diesem Aufenthalt ging es mit der „Franconia“, die an diesem Tag ausschließlich den Gästen aus Münzenberg zur Verfügung stand, weiter flussaufwärts nach Offenbach.
Auf dem Schiff hatte man sich anschließend bei Kaffee und Kuchen viel zu erzählen.

Im Verlauf der Schifffahrt ehrte Bürgermeisterin Dr. Tammer die jeweils älteste Mitfahrerin und den ältesten Mitfahrer aus den einzelnen Stadtteilen und überreichte ihnen ein Schokoladenpräsent. Die ältesten Teilnehmer waren in diesem Jahr: Frau Hilde Spruck und Herr Willi Langsdorf aus Gambach, Frau Lilo Schnöbel und Herr Willi Mengel aus Münzenberg, Frau Ingeborg Wittig und Herr Günter Göpel aus Ober-Hörgern sowie Frau Helmi Karl und Heinrich Lautz aus dem Stadtteil Trais. Die älteste Mitfahrerin mit 89 Jahren war Frau Helmi Karl, aus Trais, die von ihrer Tochter Birgit Warum begleitet wurde.

Auch gab es wieder die traditionelle Verlosung unter den Seniorinnen und Senioren, die Ihr Teilnahmekärtchen mitgebracht hatten. Es wurden wieder 10 Gutscheine verlost, die in allen Geschäften der Stadt Münzenberg eingelöst werden können. Nach der Ankunft in Offenbach standen die Busse schon zur Heimfahrt bereit. Die Rückfahrt über die A5 verlief überraschenderweise ohne Stau und damit ungewohnt reibungslos.

Ein strahlender Tag und schöner Ausflug, der die Seniorinnen und Senioren wie in den vergangenen Jahren sehr erfreut hat, ging nun zu Ende.

Wieder einmal hatte man die Gelegenheit in netter Atmosphäre mit „alten Bekannten“ zu reden oder auch neue Bekanntschaften zu machen. Auch in diesem Jahr haben wieder viele der „neuen“ 70er zum ersten Mal das Angebot der Stadt Münzenberg wahrgenommen und beteuerten anschließend, auf jeden Fall das nächste Mal auch wieder dabei sein zu wollen. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer freuen sich bereits jetzt auf den nächsten Ausflug in zwei Jahren.

An dieser Stelle sei nochmals allen Begleitpersonen ganz herzlich gedankt, die sich für diese Fahrt zur Verfügung gestellt haben. Der Magistrat bedankt sich ausdrücklich bei der Adler-Apotheke Gambach und der Apothekerin Margit Fey, die wie immer den Notfallkoffer bestückt und noch darüber hinaus 500 € für den diesjährigen Ausflug gespendet hat

Sirenenalarm wird wieder regelmäßig ausgelöst

Die Sirenen als Rückfallebene der Alarmierung haben eine unverzichtbare Funktion. Trotz aller modernen Medien dienen Sie immer noch dazu, die Warnung der Bevölkerung im Katastrophenfall sicherzustellen.

Da es mittlerweile bei Feuerwehren nicht mehr üblich ist, regelmäßig über Sirenen zu alarmieren, ist eine quartalsweise Überprüfung der Funktionstüchtigkeit der Sirenen unerlässlich.

Die Sirenenfunktionskontrolle erfolgt daher ab sofort immer um 12:00 Uhr am 1. Samstag der Monate September und Dezember. Folglich werden die Sirenen in der Stadt Münzenberg am Samstag, dem 01. September 2018 zur Kontrolle heulen.

Da viele Gemeinden im Wetteraukreis diese Funktionsüberprüfung beantragt haben, kann es aus technischen Gründen sein, dass die Sirenen in der Stadt Münzenberg etwas verzögert erst gegen 12:05 Uhr heulen. Zurzeit werden die Sirenentöne wie bei einer richtigen, „scharfen“ Alarmierung 3mal durchlaufen, da sich dies technisch nicht anders lösen.

Wir bitten die Bevölkerung um Beachtung!

Mitfahrbank in Ober-Hörgern eingerichtet-Münzenberg macht mobil!!!

Möchten Sie von Ober-Hörgern aus nach Gambach oder Butzbach? Dann setzen Sie sich auf die gelbe Bank und warten – und das sicherlich nicht zu lange. Wer hier sitzt, signalisiert, dass er gerne mitfahren werden möchte. Und die Chancen dafür stehen gut, denn durch Ober-Hörgern geht die viel befahrene L3053, ehemals B488.

Die Idee für das Modell „Mitfahrbank“ hatte Ortsvorsteher Lothar Düringer, der sich diese Bank als Ergänzung zu dem von der Nachbarschaftshilfe der Stadt Münzenberg „Bürger-helfen-Bürgern“ organisierten Fahrdienst gut vorstellen konnte.

Bürgermeisterin Dr. Isabell Tammer griff die Idee, die schon in zahlreichen anderen ländlichen Kommunen erfolgreich umgesetzt wurde, auf und die Mitarbeiter vom Bauhof setzten sie tat- und farbkräftig um.

„Im Prinzip ist diese Bank eine andere Version des Fahrens per Anhalter“, so Düringer. „Da in unserer ländlichen Region die Busverbindungen eher unzureichend sind, stellt die Bank eine Ergänzung zum öffentlichen Personennahverkehr dar.“

Insbesondere, da die Mitfahrbank aktuell nur in eine Richtung führt: Ist man in Gambach oder Butzbach angekommen, ist man auf die Rückfahrt mit dem Bus angewiesen, es sei denn man findet am Zielort eine andere Alternative.

Auch aus zwei weiteren Gesichtspunkten sind Mitfahrbänke sehr sinnvoll: Sie wirken dem Verlust der Mobilität im Alter entgegen und auch nicht zu vergessen ist der- wenn auch kleine - Beitrag zum Klimaschutz. Zusätzlich hilft das Angebot, die Zwischenmenschlichkeit zu stärken, weil Fahrer und Mitfahrer ins Gespräch kommen.

„Sollte das Angebot gut angenommen werden, so werden wir sicherlich ein „Pendant“ für die Rückfahrt von Gambach nach Ober-Hörgern einrichten.“ blickt Bürgermeisterin Dr. Isabell Tammer in die Zukunft.

Wie auch immer das Projekt weitergeht, der erste Schritt ist gemacht und jetzt ist es an den Ober-Hörgernern, die Bank zu nutzen.

 

Neues Gesicht im Bürgerbüro Münzenberg - Das Standesamt bekommt Verstärkung!

Im Rahmen einer Magistratssitzung wurde Herrn Markus Weißenfels die Ernennungsurkunde zum Standesbeamten für den Standesamtsbezirk Münzenberg überreicht.

Der Magistrat und auch die Kolleginnen und Kollegen der Verwaltung freuen sich auf Verstärkung nicht nur im Standesamt, sondern auch im Bürgerbüro.

Herr Weißenfels war über 1 Jahrzehnt in der Gemeinde Echzell tätig und wird sich ab dem 01. Januar 2019 im Bürgerbüro in Münzenberg für die Belange der Bürgerinnen und Bürger seines Heimatortes einsetzen.

Die Kolleginnen des Standesamts wird er ab sofort schon bei den zahlreichen Trauungen unterstützen.

Gemeinsame Anschaffung eines Verkehrsdatenerfassungsgerätes

Interkommunale Zusammenarbeit praktizieren die Bürgermeister Dr. Isabell Tammer, Stadt Münzenberg, und Manfred Wetz, Gemeinde Rockenberg, seit kurzem im Kleinen: Gemeinsam haben sie ein Verkehrsdatenerfassungsgerät gekauft, das jetzt monatlich wechselnd in beiden Nachbarkommunen zum Einsatz kommt.

Mit dem neuen Gerät wird es möglich, ZDF, also Zahlen-Daten-Fakten über die tatsächliche Verkehrsbelastung einer Straße zu ermitteln und gleichzeitig festzustellen, wie schnell dort wirklich gefahren wird. Ein kleines graues Kästchen erfasst die Zahl und Art der passierenden Fahrzeuge sowie deren Geschwindigkeit. Mühsame Verkehrszählungen durch Einzelpersonen werden dadurch überflüssig.

Was bisher von den Bürgerinnen und Bürgern nur geahnt oder „gefühlt“ wird, kann nun durch Zahlen bestätigt oder widerlegt werden. Somit liefert der kleine graue Kasten wichtige Informationen auch beispielsweise darüber, ob und wann es sinnvoll ist, die Geschwindigkeit durch sogenannte „Blitzer“ zu kontrollieren.

Eine Ahndung im Sinne eines Bußgeldverfahrens ist jedoch nach den Messungen des Verkehrsdatenerfassungsgerätes nicht möglich, da das Gerät nur Roh-Daten, nicht jedoch die Kfz-Kennzeichen erfasst. Es kann also nur registrieren, ob es sich um einen Pkw, Lkw oder ein Zweirad handelt und wann und wie schnell diese jeweils gefahren sind. Die Bürger haben also nichts zu befürchten.

Unser Bild zeigt die beiden Bürgermeister Dr. Isabell Tammer und Manfred Wetz bei der Unterzeichnung der Vereinbarung.

 

Eulen nach Münzenberg getragen - Künftige Neugeborene werden herzlich begrüßt

Zum 1. „Dienst-Geburtstag“ von Bürgermeisterin Dr. Isabell Tammer startet am 1. Juli eine wunderbare Aktion: Künftig sollen neugeborene Münzenberger mit einem farbenfrohen Dinkelkissen in Form einer Eule begrüßt werden.

Als Symbol für die Klugheit soll die Stoffeule den neuen Erdenbürgern beistehen, die vielfältigen Herausforderungen des neuen Lebens zu meistern. Die Kissen können in Ofen oder Mikrowelle erwärmt werden und erfüllen somit auch einen praktischen Zweck in der kalten Jahreszeit oder etwa zum Trösten oder Schmerzenlindern bei einem wehen Bäuchlein. Ganz pragmatisch sind die Tierchen so gestaltet, dass die Baumwollüberzüge abgezogen und gewaschen werden können.

Auf die Initiative von Stefanie Peter wurde die zauberhafte Idee von den Mitgliedern des Nähkreises der Gambacher Landfrauen unter der Leitung von Frau Hedi Dill umgesetzt. Sie hat auch alle Schnittmuster für die 52 Eulen selbst entworfen und die Vorlagen erstellt, die dann die Landfrauen mit großem Elan und Freude fertigstellten. Dank des Ideenreichtums und der Kreativität von Frau Dill wurde jede Eule ein Unikat, so individuell wie jedes Neugeborene.


„Diese Eulen sind so wunderschön, dass man sie am liebsten alle selbst behalten möchte“, meinte Dr. Tammer, die es sich nicht nehmen ließ, zwei Eulenkissen selbst zu nähen. So konnte Sie persönlich feststellen, wie viel Handarbeit und Liebe zum Detail in diesen Kisschen steckt. Ein großer Dank geht daher an die Landfrauen und ihr großes Engagement zum Wohle unserer kleinsten Erdenbürger.

 

Neue Kindergartensatzung zum 01. August 2018

Die Stadtverordnetenversammlung hat am 08.06.2018 die neue Kindergartensatzung beschlossen.

 

Beratung in Sachen Rente durch Roland Bachmeier in der Stadtverwaltung

Einen ganz besonderen Service kann die Stadt Münzenberg ab August ihren Bürgerinnen und Bürgern anbieten: Am Donnerstag, dem 9. August 2018 findet in der Zeit von 14.00–16.00 Uhr im Sitzungssaal der Stadtverwaltung zum ersten Mal eine Sprechstunde mit Roland Bachmeier, ehrenamtlicher Mitarbeiter der Deutschen Rentenversicherung, statt.

Herr Bachmeier wohnt in Gambach und ist seit dem 01.01.2018 für die Deutsche Rentenversicherung ehrenamtlich tätig. In seinen Sprechstunden erhält jeder Ratsuchende Hilfe bei der Antragstellung bis hin zur Antragsweiterleitung an die zuständige Stelle. Nicht nur Fragen zur Rente sondern auch zur Rehabilitation und zusätzlicher Altersvorsorge werden in diesem Rahmen beantwortet.

Das Rentenrecht ändert sich häufig. Da ist es nicht leicht, den Überblick zu behalten. Service und  Beratung sind nicht nur der Deutschen Rentenversicherung wichtig, sondern auch Bürgermeisterin Dr. Isabell Tammer. „Nehmen Sie die Sprechstunde wahr; Herr Bachmeier wird Ihnen zielgerichtete Informationen geben und steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite!“ empfiehlt sie.

An folgenden Tagen finden die Beratungstermine in der Stadtverwaltung Münzenberg, Hauptstraße 22, statt:

Donnerstag, 4. Oktober

jeweils in der Zeit von 14.00 bis 16.00 Uhr.

 

Beschleunigung aus der Dose-Stadt Münzenberg führt die gelbe "Lions Info Notfallbox" ein

Die Notfallbox entstammt einer Initiative des Lions Club und wird in einer Kooperation zwischen dem Lions Club Butzbach und dem Roten Kreuz Münzenberg u.a. in der Wetterau verbreitet. Auf Anfrage von Manfred Tschertner, Stadtverordnetenvorsteher und ehrenamtlicher Helfer in der Nachbarschaftshilfe „Bürger-helfen-Bürgern“, überbrachte Frank Metz vom DRK Münzenberg daher in der letzten Woche ein "Starterpaket" an Bürgermeisterin Dr. Isabell Tammer und Manfred Tschertner.

Die gelbe Dose kann im Notfall Hilfe entscheidend beschleunigen. Denn wird der Rettungsdienst gerufen, zählt jede Minute. Die Retter benötigen die wichtigsten persönlichen und medizinischen Informationen über den Patienten - beispielsweise ob es sich um einen Diabetiker handelt, ob er Unverträglichkeiten hat, Medikamente bekommt, wo Impfpass und Verwandte zu finden sind. Damit solche Daten sofort zur Verfügung stehen, werden sie auf einem Infoblatt vermerkt und in der Notfallbox verwahrt. Ergänzend dazu finden Medikamente oder die Versichertenkarte dort ihren Platz. Der Kühlschrank ist der geeignete Aufbewahrungsort. Er findet sich in jeder Wohnung im gleichen Raum und ist somit schnell zu finden. Gelbe Aufkleber mit dem entsprechenden Hinweis, innen an der Wohnungstür und außen am Kühlschrank angebracht, weisen dem Rettungsdienst den richtigen Weg. 

Ergänzend zur Notfallbox überreichte Frank Metz Informationen zum System des Hausnotrufes, mit dem alleinlebende Menschen per Knopfdruck Hilfe bekommen und ihnen so ein sicheres Leben in den "eigenen vier Wänden" erleichtert wird. Entsprechende Informationen und die Notfallbox sind für die Bürgerinnen und Bürger nun über die Stadt Münzenberg, die Nachbarschaftshilfe „Bürger-helfen-Bürgern“ sowie das DRK Münzenberg erhältlich.

 

Sanierungsarbeiten an Großen Stromleitungen

Die Stadt Münzenberg informiert, dass die Firma Tennet aus Bayreuth Sanierungsmaßnahmen im Stt. Gambach an den 380/110-kV-Leitungen in der Zeit von Ende April bis Ende September 2018 durchführen wird.

Zur Abstimmung der Zufahrtswege und Arbeitsflächen sowie ggf. erforderlicher Sicherungsmaßnahmen werden sich die Montagefachfirmen mit dem jeweiligen Grundstückeigentümer in Verbindung setzen.

 

Nachbarschaftshilfe kommt in Fahrt!

Die von Bürgermeisterin Dr. Isabell Tammer initiierte Nachbarschaftshilfe „Bürger helfen Bürgern“ fand schon in den ersten Wochen regen Anklang.
Wie die ehrenamtlichen Mitinitiatoren auf dem Treffen am 20. Februar in der Stadtverwaltung feststellen konnten, seit dem 6. Februar nutzten bereits 18 Personen die angebotenen Fahrdienste mit dem „City-Mobil“.
Geboten werden zur Zeit 2 x wöchentliche Fahrten, bei denen man sich zu Hause oder an vereinbarten Treffpunkten abholen und nach Gambach, beispielsweise zum Parkplatz am Sportplatz oder zentral zum Bürgerplatz fahren lassen kann. Von dort sind entweder die Einkaufsmärkte oder Banken und Apotheke leicht zu erreichen.
Die Fahrten mit dem „City-Mobil“ finden immer dienstags von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr, donnerstags von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr und freitags 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr statt. Pro Fahrt wird von den Mitfahrenden eine Kostenbeteiligung von je 2 € erbeten.
Diskutiert wurden Erweiterungen des Projekts, wie zum Beispiel individuelle Fahrten etwa zu Facharztbesuchen oder auch tatkräftige Unterstützung beim Einkaufen. Solche zusätzlichen Servicedienste sind durchaus bald denkbar, so das Fazit der engagierten Teilnehmer. Nicht nur im Sinne des Ministerpräsidenten Bouffier, der gerade in der letzten Woche Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung des ländlichen Wohnraums forderte, soll diese Münzenberger Initiative dienen, man wolle dadurch auch, wie eine Teilnehmerin sagte: „den älteren Mitbürgern, die Ihren Anteil zum Wohl der Gemeinschaft schon in der Vergangenheit beigetragen haben, etwas zurückgeben und ihnen damit auch Respekt zollen“.
Wer sich zu einer Fahrt anmelden möchte, kann dies telefonisch unter der neuen Telefon-Nummer 06033-9603-21 tun. Der Bürodienst der Nachbarschaftshilfe ist regelmäßig montags, mittwochs und freitags jeweils von 11.00 bis 12.00 Uhr besetzt. Weitere ehrenamtliche Helfer sind jederzeit herzlich willkommen und können sich in der Stadtverwaltung bei Frau Bauer oder allen anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern melden (06033-9603-0).

(Foto v. links oben: Manfred Tschertner, Dr. Isabell Tammer, Dieter Pienitz, Karl Heinz Alles, Manfred Gensicken, Kristine Tschertner, Winfried Muziol, Katharina Schwalb, Silke Esposito und Susanne Pabst) 

 

 

City Mobil zum ersten Mal auf Tour

 

 

Am Dienstag, dem 6. Februar 2018 war das City-Mobil der Nachbarschaftshilfe "Bürger-helfen-Bürgern" der Stadt Münzenberg zum ersten Mal im Einsatz. Als erste Bürgerin aus der Stadt Münzenberg, die den Fahrdienst in Anspruch nahm, durfte die Bürgermeisterin Dr. Isabell Tammer Else Müller begrüßen. Sie stand pünktlich um 10.00 Uhr zur Abholung für die Einkaufsfahrt bereit. Ein weiterer Fahrgast, der bereits 93-jährige Erhard Wetz, ebenfalls aus dem Stadtteil Münzenberg, wurde bis zum Bürgerplatz gebracht. Der diensthabende Fahrer Karl-Heinz Alles brachte beide nach Erledigung ihrer jeweiligen Besorgungen wieder wohlbehalten zurück nach Münzenberg.

Der nächste Bürodienst findet am morgigen Freitag, dem 09.02.2018 in der Stadtverwaltung Münzenberg im Stadtteil Gambach statt. Von 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr ist wieder ein ehrenamtlicher Helfer telefonisch unter der Nummer 06033-9603-21 erreichbar, um Anrufe bezüglich einer Fahrt mit dem City-Mobil entgegen zu nehmen und zu koordinieren. Der Bürodienst ist ab sofort regelmäßig montags, mittwochs und freitags jeweils von 11.00 bis 12.00 Uhr unter der oben genannten Nummer erreichbar. Es besteht dann die Möglichkeit, sich für eine Fahrt anzumelden. Die Fahrten mit dem City-Mobil finden immer dienstags im Zeitraum von 10:00 bis 12:00 Uhr und donnerstags von 14:00 bis 16:00 Uhr statt. Aktuell ist geplant, dass zwei Standorte angefahren werden: der Parkplatz am Sportplatz, zum leichten Erreichen der Einkaufsmärkte im Stadtteil Gambach, und zentral der Bürgerplatz, von wo aus die Banken, Apotheke und auch die Stadtverwaltung erreichbar sind. Bürgermeisterin Tammer betont, dass der Fahrdienst natürlich allen Münzenberger Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung steht, die einen Fahrdienst innerhalb der Stadt Münzenberg benötigen. Natürlich gilt dies auch beispielsweise für Hilfesuchende aus dem Stielfeld oder anderen Teilen der gesamten Stadt Münzenberg, die ohne fremde Hilfe nicht zum Einkaufen, zur Apotheke oder zur Bank kommen können. Die Fahrtteilnehmer werden am oder in der Nähe ihres Wohnortes abgeholt. Nähere Einzelheiten können dann bei der telefonischen Kontaktaufnahme mit den ehrenamtlichen Helfern besprochen werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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